Ein paar Worte vorab ...

Die Heilmethoden der „Schulmedizin“ basieren auf der Suche nach den Ursachen der Erkrankung in äußeren Faktoren.
Demnach werden Krankheiten durch Traumata, Bakterien, Viren, Vergiftungen, Nahrungsmangel, Überernährung und
vieles mehr verursacht.
Erkrankungen werden durch einzelne Symptome definiert und durch „andersartige“ Methoden und Medikamente behandelt. Dabei wird das Symptom als Krankheit vom Menschen getrennt gesehen und mit „Gegenmitteln“ wie z.B. Antibiotika, Antiallergika, Antidepressiva, usw. „bekämpft“.
Gleichzeitig werden auf diese Weise allerdings die natürlichen Selbstheilungskräfte ignoriert und der innere Prozess bisweilen sogar blockiert. Aus ganzheitlicher Sicht birgt eine Behandlung, die die Symptome zum Verschwinden bringt, ohne tatsächlich die Krankheit auszuheilen, eine „Unterdrückung“. Dies führt erfahrungsgemäß zu einer Verschiebung oder Verschlimmerung des ursprünglichen Leidens.

Klassische Homöopathie

Die Heilmethode der klassischen Homöopathie wendet sich nach innen. Sie sieht die Ursache einer Erkrankung als etwas an, was von innen herrührt, als eine Störung der inneren Balance von Körper, Geist und Seele. Heilung besteht darin, dieses innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Dabei gilt ein Gesetz der Homöopathie welches besagt, dass eine Krankheit von innen nach außen heilt. Dieser „Prozess“ geht mit Einsicht, mit Verstehen einher. Allem voran geht
das Gemüt, voraus in die Krankheit, voraus in die Heilung.


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